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Ich brauche mal kurz… – Notebook leihen oder kaufen?



So ein Notebook-Klappcomputer ist was Feines. Klein und immer dabei – wenn man ihn denn braucht, eine lohnenswerte Anschaffung. Ich brauche eigentlich keinen, manchmal aber doch…

Für meine tägliche Arbeit ist ein Notebook unpraktisch. Bildschirm zu klein, eine für mich verkrampfte Sitzhaltung am Tisch und der ständige Griff nach der fehlenden Maus. Ok, das mit der Maus ist das kleinere Übel.
Ich habe einen kleinen Netbook als Schreibmaschine, um auch mal unterwegs (unterwegs heißt hier größtenteils: im Haus) etwas schreiben zu können. Dank der Tastatur hat es das Gerät geschafft, auch das Tablet in den Ruhestand zu schicken.
Problem: Für eine einmalige Angelegenheit benötige ich einen Notebook mit deutlich mehr Power. Ungerne leihe ich mir so etwas von Bekannten. Ich möchte keine Daten anderer dabei haben und auch nicht wild am Gerät rumkonfigurieren.

Was kann ich also tun?

Asus Eeebook F205 aufgeklappt
Mit vollwertiger Tastatur, aber wenig „Wumms“ – das Asus EeeBook

Lösung 1: Einen Laptop leihen

Gibt es so etwas überhaupt? Einen Laptop Verleih?
Eine Suche später: Ja, gibt es. Und der Bedarf, einen Laptop bzw. Notebook zu mieten scheint immens zu sein. Von lokalen bis bundesweiten und sogar internationalen Anbietern gibt es hier mehr Anbieter als gedacht. Auch wenn sich das Angebot auf dem flachen Land deutlich sparsamer gestaltet…
Mit der Masse der Angebote steigt auch gleich wieder der Zeitaufwand, ein passendes bzw. günstiges Angebot rauszusuchen.

Wer einen Laptop mieten möchte, sollte auch darauf achten früh damit zu beginnen. Denn das Gerät muss ja auch irgendwie zum Nutzer kommen, also eine gewisse Paketlaufzeit mit einkalkulieren. Was natürlich auch für die Einhaltung der Rückgabefrist gilt.
Was ist, wenn während der Leihdauer was passiert? Muss eine separate Versicherung mit abgeschlossen werden, oder ist diese bereits mit drin?
Welches Betriebssystem läuft? Wer etwas „Power“ braucht, möchte nur ungern einen alten Klepper mit Windows 7 geliefert bekommen. Wichtig ist also auf eine technische Ausstattung zu achten, die auch den Anforderungen entspricht.

Lösung 2: Kaufen und wieder verkaufen

Die andere Möglichkeit ist, kurzfristig einen Notebook zu erwerben und hinterher wieder zu verkaufen. Da der Rechner ja beim Verkauf nicht mehr als neuwertig gelten kann (schlimmstenfalls kommt noch irgendeine Macke dran), ist hier auch ein klarer Preisverlust einzukalkulieren. Fällt dieser höher aus als die Leihgebühr aus Möglichkeit 1?
Hier ist auch die Gefahr, Geschmack dran zu finden und das Notebook hinterher dann doch nicht mehr verkaufen zu wollen ;-)

 



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