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SEO / SEM

Keywordrecherche mit Pagerangers

Auf dem Weg zum umfangreichen SEO-Tool legen die PageRangers ständig neue Funktionen nach. Aktuell befindet sich die Keywordrecherche zwar noch in der Beta-Phase, es sei aber erlaubt, schon mal einen kleinen Blick drauf zu werfen.




Denn das in PageRangers im Menüpunkt Monitoring untergebrachte Tool bietet durchaus mehr Möglichkeiten als andere, kostenfreie, Tools. Denn es wird nicht nur Google angezapft, sondern auch die eigene Keyword-Datenbank und Wikipedia. Für viele dürfte auch die Möglichkeit einer Keywordrecherche bei Amazon nicht wirklich unbefriedigend sein.

Optionen für die Keywordrecherche mit PageRangers

Nicht zu verwechseln ist die Funktion der Keyword-Recherche mit den Keyword-Vorschläge einen Menüpunkt weiter unten.

Erstmal präsentiert sich der Bildschirm herrlich aufgeräumt. Klar, es ist ja auch noch keine Keywordrecherche gestartet worden. PageRangers merkt sich, welche Suchen durchgeführt wurden und zeigt diese hinterher wieder an. Wenn also vergessen wurde, etwas zu exportieren oder anderweitig weiterzuverarbeiten, es ist immer noch alles da.

Mit einem Klick auf „Neue Keyword ermitteln“ wird eine neue Recherche gestartet.
Im ersten Schritt muss jetzt ein neues Keyword eingegeben werden. Thematisch habe ich mich da mal für das Keyword „usb plattenspieler“ entschieden.

Schritt 2 erfordert die Auswahl der Quelle, also von wo die Keywords ermittelt werden sollen. Zur Auswahl stehen Google, Amazon, Wikipedia und PageRangers eigene Keyword-Datenbank (die hier weiter keine Beachtung finden wird.)

An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass die Funktion noch im Beta-Stadium ist und möglicherweise auch nicht in allen Accounts verfügbar. Die Ergebnisse sind aus diesem Grunde auch mit Vorsicht zu genießen, wie gleich noch zu lesen ist.

Nach der Auswahl der Quelle (Google, Amazon oder Wikipedia) bietet PageRangers drei verschiedene Arten der Abfrage zur Auswahl. Erste Auswahl bildet die alphabetisch sortierte Suchwortvervollständigung (also Suchwort +a, Suchwort +b usw.). Dann gibt es die W-Fragen-Option und zu guter Letzt die Suche mit Präpositionen (Suchwort + mit, Suchwort + für, Suchwort + der, Suchwort + auf… usw.).

PageRangers Auswahl der Keyword-Quellen

Theoretisch ließen sich aus den drei Quellen 9 Quellen machen, würde Amazon und Wikipedia in der bisherigen Beta-Version nicht exakt die gleichen Ergebnisse liefern. Überdies ist es allerdings auch fraglich, ob eine Recherche nach W-Fragen bei Amazon und Wikipedia Sinn macht. Beide sind nicht gerade die beste Informationsquelle für konkrete Problemlösungen… ob sich wohl irgendwie gutefrage.net anzapfen ließe?

Vergleich der Ergebnisse

Zum Vergleich der einzelnen Ergebnisse folgen nun ein paar Screenshots..

Top 10-Ergebnisse von Google
Google Suggest-Vervollständigung
Top 10-Ergebnisse von Amazon
Amazon Suggest-Vervollständigung
Ergebnisse von Wikipedia
Amazon und Wikipedia liefern in der Beta noch gleiche Ergebnisse

Alle Ergebnisse der verschiedenen Quellen lassen sich später in der Tabelle gemeinsam und auch einzeln anzeigen. Direkt mit ausgegeben werden das Suchvolumen und die Mitbewerberdichte. Wie oben bereits erwähnt, bleiben die Ergebnisse auch in späteren Sessions erhalten. Erst wenn diese in der rechten Seitenleiste gelöscht werden sind sie auch wirklich weg.
Die Vorschläge der PageRangers Keyword-Recherche lassen sich als CSV-Datei herunterladen und in Excel importieren.

Die Zusammenführung mehrerer Quellen in einem Tool ist eine gute Idee. Statt Wikipedia sollte meines Erachtens nach aber eher noch YouTube und Bing (ja, ich weiß) Verwendung finden.

PageRangers kostenlos testen unter diesem Link.

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2 Kommentare zu “Keywordrecherche mit Pagerangers

  1. Wenn das so weiter geht, hat mich pagerangers doch noch als Kunde. Bisher dachte ich man kann das kostenfrei alles abdecken….Aber bekanntlich ist Zeit ja auch Geld.

    Welche Lizenz hast du Steffen?

    • Hi Sascha,
      ich habe die Einzellizenz, betrieblich hatten bis vor kurzem noch das große Paket. Da setzen wir jetzt erstmal aus, weil wir zur Zeit einfach erstmal kein großes Tool so richtig brauchen.

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