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Powerbank statt Ersatzakku

Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: der Akku vom Smartphone ist bei Vielnutzung schnell alle. Wer den Akku nicht wechseln kann, bekommt mit einer Powerbank eine praktikable Ersatzlösung an die Hand.

Besonders Besitzer von Smartphones mit festverbauten Akkus werden die Möglichkeit einer Powerbank vielleicht schon in Betracht gezogen haben.

Akku Powerbank Smartphone
Klein und kompakt: Power Bank

Eine Powerbank ist nichts anderes als ein weiterer, normaler Akku. Aufgrund der Unabhängigkeit von einem anderen Gerät, gibt es die natürlich mit verschiedenen Kapazitäten und Größen. Eine Powerbank mit über 20000 mAh dürfte für manche Akkuladung auf langen Wüstentrecks gut sein. Aber je mehr Kapazität, desto teurer natürlich auch die Powerbank.

So funktioniert das Laden mit der Powerbank

Zum Testen stand mir ein Gerät der Firma Tecknet (iEP220) zur Verfügung, dafür vielen Dank. Es ist ein kleines Modell mit 2200 mAh und entspricht damit der ungefähren Kapazität meines Smartphone-Akkus. Dieses Modell scheint, zumindest bei Amazon, aber nicht mehr erhältlich zu sein. Es wurde vermutlich durch die Version mit 3000 mAh abgelöst.
Der Lieferumfang des Geräts beschränkt sich auf die Powerbank selber, ein Lade-USB-Kabel und ein Handbuch, das auch deutsche Sprache bietet. Das ist zwar etwas holprig übersetzt, aber immer noch verständlich.

Zunächst sollte das Gerät einmal vollständig geladen werden. Das geschieht entweder an einem USB-Anschluss oder über den Lade-Adapter des Handys. Drei kleine LEDs informieren über den aktuellen Ladezustand. Leuchten alle vier dauerhaft auf, ist der Ladevorgang beendet und die Powerbank kann verwendet werden.
Der mobile Akku verfügt über zwei USB-Anschlüsse. Einen zum Aufladen des eigenen Akkus und einen zum Anschluss von Geräten, die aufgeladen werden müssen.
Das aufzuladende Gerät also einfach wie gewohnt mit dem USB-Ladekabel an die Powerbank anschließen und los geht der Ladevorgang.

Leistung


Nach dem ersten Aufladen schaffte die Power Bank mit 2200mAh, den Akku des Smartphones in ca. 90 Minuten um 60% aufzuladen. Beim Zweiten waren es bereits 70% – der Akku der Power Bank kommt also auch erst in Schwung.
Selbst wenn keine vollständige Aufladung möglich ist, kommt man damit aber auf jeden Fall erstmal hin. Wer viel unterwegs ist oder wem bei Radfahren GPS, Fitnesstracker und MP3-Player am Akku ziehen, hat mit den mobilen Akkus eine gute Möglichkeit, unterwegs eine Stromversorgung herzustellen.

Summary
Review Date
Reviewed Item
TECKNET iEP220 Power Bank
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1 Kommentar zu “Powerbank statt Ersatzakku

  1. Power Banks sind wirklich eine feine Sachen. Vor allem für den Urlaub oder auf Geschäftsreisen, können sie zu echten Rettern in der Not werden.

    Viele Grüße
    Sven

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