Am Beispiel der Tabaksteuer fordert der Niederösterreichische Elternverband eine Steuer auf besonders gewaltverherrlichende Spiele und Medien. Die Tabaksteuer fließe ins Gesundheitssystem, die Spielesteuer soll für Verbesserung der Schulinfrastruktur, Schulsozialarbeit oder Nachhilfe eingesetzt werden.
Kurzum: Was die modernen, anscheinend medienunfähigen Eltern nicht auf die Reihe bekommen – nämlich einfach mal Interesse zeigen und gucken was der Nachwuchs da überhaupt den ganzen Tag macht – darf dann die Allgemeinheit wieder ausbaden. Denn man sollte annehmen das die Spiele um die es hier geht, sowieso erst ab mindestens 16 Jahren erhältlich sind und Kinder jüngeren Alters gar keinen Zugriff darauf haben (sollten).
Oder sollen hier die Erwachsenen Spieler die Psychotherapie des Nachwuchses finanzieren?
Quelle: NÖ Landeselternverband
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